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Betreff Autor Datum
Kosten sparen mit einem Elektromoped als Zweitfahrzeug Roland Mösl 26-09-2006
 Kosten sparen mit einem Elektromoped als Zweitfahrzeug Roland Mösl  
Früher einmal als ich noch in Salzburg lebte bin ich viel
mit dem Rad gefahren.

Doch jetzt lebe ich in Gartenau, der Stadtrand ist allein schon
8km entfernt, das Zentrum von Salzburg 14km.

Ungemütlich weit mit dem Fahrrad, aber die Parkplatzsuche
nervt jedesmal, oder die hohen Parkgebühren.

Was ist schneller als ein Fahrrad, aber gleich genügsam
beim Parkplatz?

Ein Moped, aber wer ein komfotables leises Auto fährt,
fühlt sich auf einen brülllauten stinkenden Moped in die
Steinzeit versetzt.

Da ist jeder Dreh am Gasgriff peinlich, man ist ja kein
halbstarker Jugendlicher mehr, der es genießt, daß
alle aufwachen wenn er nach Hause kommt.

Ideale Lösung, das Elektromoped.
Da ist sogar mancher Fahrraddynamo lauter.

Habe am Wochenende ein E-Max S getestet.
Hier der vollständige Testbericht

http://auto.pege.org/2006-e-max-s/

Zum Kosten sparen: 2295.-EUR Anschaffungspreis.

Verbrauch im Test 4,14 kWh/100km

Dem gegenüber steht der Verbrauch für Kurzstrecken
eines Autos und die ganzen Parkgebühren.

Ein Auto hällt länger, wenn es nicht ständig kurze
Strecken fahren muß.

Man kann so die Fahrten vermeiden, die beim Auto
am meisten Verbrauch und Verschleiß verursachen.

Bei 8% Zinsen Kreditfinazierung über 4 Jahre und
60.-EUR Versicherung pro Jahr müssen pro Monat
61 EUR eingespart werden, damit es billiger kommt.

Treibstoff, Parkgebühren, weniger Verschleiß beim
eigenen Auto können das leicht erreichen.

-- 
Roland Mösl
http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch
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